Creative-Commons-Lizenzen. Wieso, weshalb, warum.

Seit ich den Unterricht von Andreas Von Gunten im HWZ-Lehrgang CAS Social Media Management besuchte, kenne ich die Bedeutung der Creative Common Lizenzen.  Mir persönlich gefällt die Idee des „freien Wissens“. Dass jeder Zugang zu fast allen Informationen haben kann, ist meines Erachtens eine der grössten Errungenschaften des Internets. Trotzdem finde ich es wichtig, dass die Informationen gekennzeichnet und nicht missbraucht werden. Dafür gibt es die CC-Lizenzen und diese sollten unbedingt höhere Verbreitung finden.

Die Creative-Commons-Lizenzen können für jedes Werk (Foto, Bild, Text, Video) benutzt werden. Und sie sind flexibel. Die Lizenzen reichen von „nur anschauen“ bis „mach was du willst“. Damit kann jeder sein publiziertes Werk ohne grosses Rechtswissen kennzeichnen. Auch wenn sich nicht alle an die Eingrenzungen halten, ist es doch eine sichtbare Absichtserklärung des Urhebers was jemand anderes mit dem Werk tun oder lassen darf.

Die CC-Lizenzen gibt es bereits für viele Länder.Eine Schweizer Lizenz gibt es natürlich auch. Mittlerweile kann man auch auf grösseren Diensten wie flickr seine Dienste nach den üblichen CC-Lizenzen hochladen und anzeigen lassen. Zudem gibt es aktuell auch Bestrebungen, eine europäische Lösung (C3S) zu erarbeiten.

Das nachfolgende PDF von Dr. Paul Klimpel, iRights.info habe ich bei perun.net gefunden. Ich finde es erklärt die CC-Lizenzen sehr anschaulich. Prädikat: Lesens- und teilenswert!

Freies Wissen dank Creative Commons (CC BY-SA 3.0 de)

Freies Wissen dank Creative Commons von Paul Klimpel, iRights.info (CC BY-SA 3.0 de)

Mythen und Wahrheit zu Mundpropaganda & Social Media

Dieses Video wird gerade durch die Social Media Welt gehyped. Offensichtlich deshalb weil es auf den Punkt bringt, was viele Beratende, Social Media Involvierte oder Angestellte denken und Vorgesetzte dringend wissen sollten.

Der schlaue Fuchs weiss viel über die Panikmache im Netz und ist überzeugt, dass wir lieber etwas nettes über andere sagen als zu nörgeln. Und er klärt auf, dass gerade bei der Mundpropaganda nicht die Marke im Zentrum steht, sondern dass es um den Kunden geht der sich gerne selbst inszeniert.

from trnd.com/company

Inspiration.

Dieses Video von Simon Sinek an der TED schaue ich mir immer wieder gerne an. Vor allem zu Beginn einer neuen Herausforderung, wenn es daran geht neues zu kreieren, andere Wege zu beschreiten oder zu brainsormen. „Start with why“ habe ich vor rund 3 Jahren das erste Mal gesehen. Mittlerweile ist das Buch ein Bestseller und seine Vorträge sicher unbezahlbar. Die einfache Formel warum wir von etwas begeistert sind überzeugt mich voll und ganz.

“People don’t buy what you do; people buy why you do it.”

 

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