Mailen und drucken aus einem PDF-Formular mit ausgefüllten Feldern. Für Nutzer mit dem Gratis Adobe Reader grundsätzlich nicht möglich. Die Rechte können aber erweitert werden. Unter die erweiterten Funktionen fällt auch das Einfügen von Kommentaren, die Verwendung des Schreibmaschinen-Werkzeugs und das digitale Unterschreiben des PDF-Dokuments. Das Freischalten klappt, wenn das Formular mit einer Adobe Professional 8, 9 oder X erstellt wurde. Der Adobe Reader kann grundsätzlich wie er heisst… nur lesen.
Erweiterte Optionen für Reader zulassen in Adobe Acrobat X.
Damit ein User das Formular im Reader mit allen Formulardaten speichern oder versenden kann, muss bei der Erstellung das Formular speziell abgespeichert werden.
Datei | Speichern unter | PDF mit erweiterten Reader-Funktionen | Zusätzliche Funktionen aktivieren
Sobald das Formular so abgespeichert wurde, kann es im Reader auch gedruckt oder versendet werden. Vorausgesetzt das Formular wurde entsprechend vorbereitet.
Für Adobe Acrobat Version 8 & 9.
In Adobe Professional 8 ist die gleiche Funktion unter “Erweitert | Verwendungsrechte in Adobe Reader” aktivieren zu finden. Die Anweisungen lesen und und auf “Jetzt speichern” klicken.
Wer weitere Fragen zu PDF-Formularen hat, kann mir diese gerne in die Kommentare schreiben.
Soeben habe ich mich mit Pages, Keynote und Co angefreundet und nun steht – den Grüchten zufolge – bereits eine iPad-Version der Office-Palette bereit. Wie The Daily berichtet sollen die Apps (Word, Excel und Powerpoint) schon bald im AppStore erhältlich sein. Möglicherweise auch für Android.
Office for iPad. Matt Hickney/The Daily.
Das Interface soll ähnlich sein wie bei der bereits erhältlichen App für OneNote. Ganz persönlich bin ich gespannt, wie Microsoft die ganze komplexe Welt der Office-Produkte aufs Tablet bringen will. Eine Verbindung der Apps mit Office365 würde Sinn machen. Neben der iPad Version vermutet The Daily eine aktualisierte Mac Suite für OS X Lion zum direkten Download im App-Store.
The Daily vermutet zudem einen Preissturz für die Apps. Die Preise werden sich eher an den Apps von Apple (Pages CHF 20.00) orientieren. Mit dem Verkauf der Suite auf verschiedenen auch neuen Plattormen wie iOS oder Android sichert sich Microsoft einen weiteren Anteil am Bürosuiten-Kuchen. In Verbindung mit Office365 und der Cloud ist das ein cleverer Schachzug.
Update 21.2.12, 23:37
Zu schön um wahr zu sein? Gemäss dem New York Times Blog ist es doch nur ein Gerücht. Microsoft bestreitet das Gerücht. Naja… den Ball immer schön flach halten.
To-Do-Listen waren für mich bis jetzt so in etwa das Gleiche wie Abos im Fitnesstudio. Mit Elan und voller Motivation werden Tasks zusammen gesucht, aufgeschrieben, terminiert und und und und spätestens nach zwei Wochen…. ihr wisst schon.
Aber jetzt kenne ich Workflowy und benutze es. Seit über als einem halben Jahr! Das ist lange, finde ich.
Funktionsdungel ade
Wer von euch schon versucht hat den Überblick über die vielen Funktionen anderer To-Do-Listen zu behalten, kann schon mal daran verzweifeln. Buttons, Terminierungen, Zuständigkeiten, alles kann zu jedem in Relation gesetzt und auch auf die lange Bank geschoben werden. Da kommt Workflowy doch aufgeräumter daher. Workflowy ist eine Liste. Punkt.
Ja, das ist alles was man sieht.
Ok ich gebe es zu, vielleicht doch etwas mehr als eine Liste. Eine Liste mit Goodies. Die Struktur ähnelt der einer Wordliste mit Einzügen (nur dass die Formatierung bleibt wie sie soll und die Liste viiiel schöner aussieht). Die Tasks werden untereinander angelegt und ineinander verschachtelt. Notizen ergänzen den Kurztext. Über frei wählbare #- und @-Tags wird verschlagwortet. Klickt man später auf das gewünschte Tag, erscheinen alle entsprechenden Tasks inkl. der obersten Ebene (zur besseren Übersicht). Zuständigkeiten oder auch terminierungen sind so unkompliziert umzusetzen.
Drucken, Exportieren und mobiler Zugang
Die Liste kann mittels Copy/Paste in andere Programme wie z.B. Word übernommen werden. Ein Ausdruck ist über die Druckersteuerung des Browsers problemlos möglich. Optional lässt sich eine E-Mail zusenden um neue Tasks und erledigte Tasks vom Vortag anzuzeigen. Aktuell gibt es (noch) keine App4that. Ist aber finde ich gar nicht nötig. Die Seite ist super Mobile tauglich und die Tasks können auch im Smartphone gut bearbeitet werden. Mehr braucht man nicht.
Collaboration? Arbeiten im Team?
Jede Liste kann, muss aber nicht freigegeben werden. Teammitglieder die über den Link verfügen, arbeiten einfach an den Listen weiter. Sie müssen sich nicht anmelden oder verifizieren. Der Besitzer der Liste nimmt die Share-Funktion bei Bedarf zurück oder setzt auf ”nur lesen”. Die Listen im Sharing werden mit einem blauen Dongle angezeigt.
Ja, so einfach ist das.
Fazit Workflowy
Workflowy hat mir schon manche ruhige Nacht beschert. Kurz vor dem Overflow (oder idealerweise ständig) trage ich meine offenen Tasks in die Liste ein. Dabei verliere ich keine unnötige Zeit damit in Kalender zu klicken, umfangreiche Taskbäume anzulegen oder mir separat noch zusätzliche Notizzettel zu schreiben. Die einmalige Anmeldung ist schnell und simpel. Mittels How-To-Filmen auf YouTube ist der Einstieg schnell gemacht. Wer oft am Bildschirm arbeitet geniesst die ruhige Oberfläche und die simple Tastaturnavigation über Shortcuts. Einfach perfekt.
Das Beste zum Schluss
Irgendwann erledigen sich ja alle Tasks. Um diese abzuschliessen drücke man Shift-Enter. Et volià. Finito. Und wer sich die getane Arbeit gerne noch mal anschaut kann sich die erledigten Tasks auch wieder einblenden lassen. Einfach so für das gute Gefühl.
Jetzt fehlt mir nur noch ein Fitnessprogramm das mir das bieten kann. Vorschläge sind immer willkommen.
Endlich geschafft. paperclip.ch ist neu und aktuell. Ich freue mich riesig. Die Webseite zeigt jetzt einen kleinen Einblick in meine berufliche Welt. Und zukünftig nicht nur das. Neben meinem Angebot werde ich ab und an kleine Hilfestellungen meines Alltags abbilden. Dinge, Apps und einfache Sachen die ich mag und mir in meinem beruflichen oder auch privaten Alltag immer wieder weiterhelfen. Wer selber kleine Hilfestellungen kennt, darf sie gerne auch mit mir und meinen Besuchern teilen.
Es wird ein spannendes Jahr. Meine Ausbildung zur Social Media Managerin beginnt im Februar. Neben einer weiteren Qualifikation wird sie mir sicher viele Erkenntnisse für den Blog und meine Webpage bringen. Der Blog zu meiner Seite wird dann sicher auch noch durch Social Media Inhalte ergänzt. Wissen macht Freude!
An dieser Stelle möchte ich Elmastudio danken, die dieses schöne, wunderbare, simple aber effektive und responsive WordPress-Template für Kleingeld zur Verfügung stellen. Als WordPress-Newbie bin ich damit total schnell zurecht gekommen. Passt.
Herzlich Willkommen in meiner Welt. Ich freue mich über euren Kommentar und die Feedbacks.